Brauche ich einen neuen Laptop?

Willkommen zu dieser kleinen Reise auf dem Weg zu einem neuen Arbeitsgerät. Wir befinden uns im Jahr 2018 aber die meisten Hinweise sollten auch später gültig sein. Das gilt natürlich nicht für die Computermodelle. Die sind dann schon veraltet. Diese Sektion beschreibt meine Überlegungen und Entscheidungen auf dem Weg zu einem neuen Laptop. Erst stellen wir uns die Frage; „Brauche ich überhaupt ein neues Notebook“? Dann schauen wir uns den Markt an und ich zeige euch was ich herausgefunden habe und als gut bewerte. Wir fangen mit dem ersten Teil an: Brauche ich das Ding? Brauche ich ein neues Laptop? Kurze Entscheidungshilfe und Checkliste ob ein neuer Laptop nötig ist. Wir gehen Kriterien durch und bewerten diese. Erstmal herzlichen Glückwunsch, die Tatsache dass du dich mit dem Thema befasst und dir selbst diese Frage stellst, spricht für dich. Es gibt diesen drang in uns der sagt und meint: „Was neues wäre toll.“ manchmal geben wir diesem vorschnell nach und das gekaufte liegt in der Ecke. Oder ist gar nicht besser als das alte. Für mich stellt sich diese Frage gerade bei meinem Laptop. Was brauche / mache ich In diesem Teil geht es darum zu beurteilen was man gerade macht oder was sich in Zukunft ändern wird. Schreibt man das einmal auf, fällt es einem viel leichter zu definieren was genau man braucht. Ich nutze ein Thinkpad X220 als privates Gerät. Für meine Arbeit habe ich ein MacBook Air. Ich programmier ein Python, erstelle 3D Modelle mit Blender. Dazu kommt

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Engeln auf dem Congress

Den Congress erlebt jeder auf seine eigene Art. Für manche ist es eine geile Party. Für andere Fachgespräche und Diskussionen über Themen aller Art. Kennenlernen von neuen Menschen oder alleine vor dem PC. Jeder kann den Congress so entdecken wie es gefällt. Ich reise mit der Gruppe lokaler Neerds aus unserem Computer Club. Es gibt eine Area, Assemblies, für uns und andere. Dort haben wir einen Tisch und eine Anlaufstelle. Es gibt Sitzplätze, Strom, Internet. Ein 10 Gigabit Switch direkt am Tisch. Hierher zieht man sich zurück. Hier findet man die Anderen und gönnt sich etwas ruhe. Ein paar sitzen weiter hinten und basteln an Hardware. Einer hält einen kleinen Workshop über Gaffa-Portmoinies, ein anderer Platz ist leer. Die Person schläft noch. Engeln – Freiwillige Hilfe für den Congress Wer möchte kann helfen. Es gibt unzählige Aufgaben und noch mehr Helfer. Es geht um banale Aufgaben die gemacht werden müssen und andere die Spezialisten erfordern. Ein Team sammelt Leergut, ein anderes leert Mülleimer. Am Eingang sitzen Menschen und kontrollieren die Eintritts-Bänder. Normale Aufgaben die jeder erledigen kann. Man gibt ein wenig seiner Zeit und ermöglicht so den Congress. Es gibt aber auch Spezialisten und vor diesen habe ich Respekt. Die Organisieren die Küche, Medizienische Hilfe, die Infrastruktur, Aufbau / Abbau usw. ebenfalls Ehrenamtlich. Das System ist einfach. Auf Engelsystem.de erstellt man einen Account. Geht zum Heaven (Himmel) und meldet sich als Angekommen. Dort wird man freigeschaltet, erhält eine Namensschild. Jetzt kann man sich Schichten klicken und Aufgaben übernehmen. Als Dankeschön

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Congress daybreak

Der Congress bietet zu jeder Tages und Nachtzeit etwas ganz besonderes. Abgedunkelte Räume, kein Tageslicht und das ständige Summen von Elektronik schaffen eine ganz eigene Atmosphäre. Wo tagsüber massen an Menschen sich durch die Gänge schieben und jeder Sitzplatz belegt ist da wird es morgens ruhig. Die Sitzplätze sind leer. Es ist leise, ruhig fast schon andächtig. Nur vereinzelt sieht man ein vom Licht des Bildschirms erhelltes Gesicht an dem noch jemand arbeitet oder vor seiner Youtube Playlist eingeschlafen ist. Ein Spaziergang über den fast schlafenden Congress hat etwas magisches. Falls Ihr eines Morgens viel zu früh aufwacht, dreht noch mal eine Runde und erkundet diesen ganz eigenen mystischen Congress by Daybreak.

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MC Donalds geht Down! Überlastung des Bestellsystems

Tag 0. Geschätzte 3000 Menschen sind auf dem 34C3. Gegen Abend kam der Hunger und die Menschen fingen an die nahe gelegenen Fastfood Restaurants aufzusuchen. Wir entschieden uns für MC Donalds. Es war voll, aber wir passten noch in den Laden.  Vielleicht kennt ihr das neue Bestellsystem. Man bestellt auf einem großen Touch-Display und zahlt am besten mit Karte. Auf einem kleinen Monitor erscheint die Bestellung dann unter „wird bearbeitet“. Sobald sie fertig ist erscheint sie auf der anderen Seite unter „Fertig“. Zu viele Bestellungen Bei der großen Anzahl Bestellungen füllte sich beide Anzeigen. Als diese voll waren wurde nicht gewartet oder so, die ältesten Nummern fielen einfach unten raus. Die Bedienung war vollkommen überfordert weil sie Bestellungen nicht mehr zuordnen konnte. Am Ende gab man einfach seinen Zettel ab, die Bedienung suchte etwas zusammen das grob passt und drückt es einem in die Hand. Vollkommen überfordert, nervlich am Ende. Reibungslos und zügig ging da nichts mehr. Der lokale Pizzadienst strich vollends die Segel. Nach wenigen Stunde war man dort schlicht und einfach ausverkauft. Wie soll das erst morgen werden wenn 15.000 Menschen erwartet werden?

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Mit dem Strampler in der 1. Klasse (Bahn)

Auf dem Weg zum 34C3 Congress in Leipzig. Aufstehen morgens um 7:00 Uhr. Zwei Stunden mit dem Auto, 4 mit der Bahn stehen bevor. Was zieht man an? Natürlich etwas gemütliches das nicht drückt. Gemütlicher und wärmer als ein(e)  Jogger, der Onesie, Jumpsuit, oder einfach Strampler. Sehr gemütlich und sehr zu empfehlen. Außerdem hält er wunderbar warm. Wirklich unterschätzt habe ich die Rekreationen der Menschen. Während die anderen Gäste freundlichen lächeln und Grüßen, behandeln einen die Bahn Mitarbeiter wie ein Alien. Wir sitzen in der ersten Klasse. Hier ist man freundlich und nett. Ein „Guten Tag, dürfte ich um die Fahrkarten bitten“ ist der Ton. Mich schaut man an, verzieht für eine Hundertstelsekunde das Gesicht , und sagt dann „Fahrkarte bitte“. Guter Service nur bei guter Kleidung? Bei meiner letzten erste Klasse Fahrt trug ich Hemd und die Behandlung war eine andere. Vielleicht liegt es auch daran dass heute der zweite Weihnachtsfeiertag ist und niemand Lust hat zu arbeiten.  

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