Congress daybreak

Der Congress bietet zu jeder Tages und Nachtzeit etwas ganz besonderes. Abgedunkelte Räume, kein Tageslicht und das ständige Summen von Elektronik schaffen eine ganz eigene Atmosphäre. Wo tagsüber massen an Menschen sich durch die Gänge schieben und jeder Sitzplatz belegt ist da wird es morgens ruhig. Die Sitzplätze sind leer. Es ist leise, ruhig fast schon andächtig. Nur vereinzelt sieht man ein vom Licht des Bildschirms erhelltes Gesicht an dem noch jemand arbeitet oder vor seiner Youtube Playlist eingeschlafen ist. Ein Spaziergang über den fast schlafenden Congress hat etwas magisches. Falls Ihr eines Morgens viel zu früh aufwacht, dreht noch mal eine Runde und erkundet diesen ganz eigenen mystischen Congress by Daybreak.

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MC Donalds geht Down! Überlastung des Bestellsystems

Tag 0. Geschätzte 3000 Menschen sind auf dem 34C3. Gegen Abend kam der Hunger und die Menschen fingen an die nahe gelegenen Fastfood Restaurants aufzusuchen. Wir entschieden uns für MC Donalds. Es war voll, aber wir passten noch in den Laden.  Vielleicht kennt ihr das neue Bestellsystem. Man bestellt auf einem großen Touch-Display und zahlt am besten mit Karte. Auf einem kleinen Monitor erscheint die Bestellung dann unter „wird bearbeitet“. Sobald sie fertig ist erscheint sie auf der anderen Seite unter „Fertig“. Zu viele Bestellungen Bei der großen Anzahl Bestellungen füllte sich beide Anzeigen. Als diese voll waren wurde nicht gewartet oder so, die ältesten Nummern fielen einfach unten raus. Die Bedienung war vollkommen überfordert weil sie Bestellungen nicht mehr zuordnen konnte. Am Ende gab man einfach seinen Zettel ab, die Bedienung suchte etwas zusammen das grob passt und drückt es einem in die Hand. Vollkommen überfordert, nervlich am Ende. Reibungslos und zügig ging da nichts mehr. Der lokale Pizzadienst strich vollends die Segel. Nach wenigen Stunde war man dort schlicht und einfach ausverkauft. Wie soll das erst morgen werden wenn 15.000 Menschen erwartet werden?

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Mit dem Strampler in der 1. Klasse (Bahn)

Auf dem Weg zum 34C3 Congress in Leipzig. Aufstehen morgens um 7:00 Uhr. Zwei Stunden mit dem Auto, 4 mit der Bahn stehen bevor. Was zieht man an? Natürlich etwas gemütliches das nicht drückt. Gemütlicher und wärmer als ein(e)  Jogger, der Onesie, Jumpsuit, oder einfach Strampler. Sehr gemütlich und sehr zu empfehlen. Außerdem hält er wunderbar warm. Wirklich unterschätzt habe ich die Rekreationen der Menschen. Während die anderen Gäste freundlichen lächeln und Grüßen, behandeln einen die Bahn Mitarbeiter wie ein Alien. Wir sitzen in der ersten Klasse. Hier ist man freundlich und nett. Ein „Guten Tag, dürfte ich um die Fahrkarten bitten“ ist der Ton. Mich schaut man an, verzieht für eine Hundertstelsekunde das Gesicht , und sagt dann „Fahrkarte bitte“. Guter Service nur bei guter Kleidung? Bei meiner letzten erste Klasse Fahrt trug ich Hemd und die Behandlung war eine andere. Vielleicht liegt es auch daran dass heute der zweite Weihnachtsfeiertag ist und niemand Lust hat zu arbeiten.  

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